Wasserhärte in Niederösterreich – alle Städte im Überblick
Niederösterreich ist beim Wasser stark unterschiedlich: Während im westlichen Mostviertel (Amstetten, 22°dH) die härtesten Werte Österreichs gemessen werden, liegen Wienerwald, Weinviertel und Teile des Donauraums im mittleren bis harten Bereich. St. Pölten als Landeshauptstadt kommt auf 16°dH, Krems an der Donau auf 18°dH.
Wasserhärte Niederösterreich Überblick
Niederösterreich hat das größte Versorgungsgebiet Österreichs. Das Wasser stammt aus sehr unterschiedlichen Quellen: alpine Hochquellen aus dem Schneeberg-Rax-Gebiet (für Teile des Landes und für Wien), Grundwasserreservoirs entlang der Donau und lokale Brunnen in den Viertel-Regionen (Most-, Wein-, Wald- und Industrieviertel).
Alle Städte in Niederösterreich im Vergleich
| Stadt | Wasserhärte | Kategorie | Details |
|---|---|---|---|
| Amstetten | 22,0°dH | sehr hart | Zur Stadt-Seite |
| Krems an der Donau | 18,0°dH | hart | Zur Stadt-Seite |
| St. Pölten | 16,0°dH | hart | Zur Stadt-Seite |
Regionale Unterschiede in NÖ
Das Mostviertel rund um Amstetten und Waidhofen liegt an den Ausläufern der Kalkalpen – das Grundwasser durchfließt mächtige Kalkschichten und ist dementsprechend hart (20 bis 22°dH). Die Wachau und das Kamptal rund um Krems liegen bei 18°dH.
Der Zentralraum St. Pölten bezieht sein Wasser aus dem Dunkelsteinerwald und Brunnen im Traisental, Werte bei 16°dH. Das Weinviertel und das Marchfeld sind etwas weicher durch Mischung mit Donau-Grundwasser. Das Waldviertel ist geologisch durch Urgestein geprägt und kann punktuell deutlich weicheres Wasser aufweisen – 8 bis 14°dH sind dort möglich.
Empfehlungen nach Härtegrad
Installateure in Niederösterreich
Wir vermitteln Angebote aus allen NÖ-Bezirken. Zentralraum St. Pölten, Mostviertel und Wienerwald sind besonders dicht besetzt. Für das Waldviertel und Teile des Weinviertels sind die Wege teilweise etwas länger, dafür sind die Preise oft günstiger als im Umland von Wien.